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Für besondere Verdienste im Tourismus erhielt Udo Zehetleitner für die Bergschule Oberallgäu den Tiroler Adlerorden in Silber, eine der höchsten Auszeichnungen des Landes Tirol.

weitere Touren und Programme:

Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau – auf ruhigen Wegen durch vier Länder

Faktencheck

  • Dauer

    7 Tage / 6 Wandertage

  • Wanderstrecke

    80 KM

  • Aufstieg

    ca. 5.520 HM

  • Abstieg

    4.890 HM

  • Übernachtungen

    Hütten / Hotel / Pension

  • Führung

    geführte Tour

  • Route

    Oberstdorf – Rappenseehütte – Kaiserjochhaus – Edmund-Graf-Hütte – Heidelberger Hütte – Scuol – Uinaschlucht - Vinschgau

  • Allgäu-Vinschgau Bergschule Oberallgäu (3)
  • Allgäu-Vinschgau Bergschule Oberallgäu (12)
  • Allgäu-Vinschgau Bergschule Oberallgäu (9)
  • Allgäu-Vinschgau Bergschule Oberallgäu (6)
  • Allgäu-Vinschgau Bergschule Oberallgäu (2)

Geführte Alpenüberquerung von Oberstdorf bis in den Vinschgau

Von den Allgäuer Alpen bis ins Vinschgau in Südtirol führt diese außergewöhnliche Alpenüberquerung durch vier Länder: Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien. Abseits der stark frequentierten klassischen E5-Route erleben Sie abwechslungsreiche Berglandschaften, ruhige Höhenwege und einige der eindrucksvollsten Übergänge der Alpen.

Unsere Route beginnt südlich von Oberstdorf und führt über die Rappenseehütte und das Kaiserjoch weiter durch Tirol zur Edmund-Graf-Hütte. Über die Silvretta und die Heidelberger Hütte erreichen wir das Unterengadin in der Schweiz. Einer der großen Höhepunkte wartet zum Abschluss: die spektakuläre Uinaschlucht mit ihrem historischen, in den Fels gesprengten Weg hoch über dem Tal.

Über den Schlinigpass gelangen wir schließlich nach Südtirol und erreichen den Vinschgau. Damit verbindet diese geführte Alpenüberquerung die grünen Allgäuer Alpen, die Hochgebirgslandschaften Tirols, das Engadin und das sonnige Südtirol zu einer abwechslungsreichen Durchquerung.

Die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau ist ideal für konditionsstarke Bergwanderer, die eine ruhigere Alternative zur klassischen Alpenüberquerung Oberstdorf–Meran suchen und gerne auf weniger frequentierten Wegen unterwegs sind.

7 Tage · 6 Wandertage · ca. 80 km · 5.520 Hm Aufstieg · 4.890 Hm Abstieg

  • Allgäu-Vinschgau Alpen (26)
  • Allgäu  -  Vinschgau (2)
  • Allgäu  -  Vinschgau (3)
  • Allgäu  -  Vinschgau (5)
  • Allgäu  -  Vinschgau (6)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (29)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (34)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (4)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (28)

Programm:

1. Tag: Oberstdorf/Einödsbach (1142 m) - Enzianhütte (1804 m) - Rappenseehütte (2092 m)

Am Anreisetag treffen wir uns um 12:00 Uhr am Gasthof Einödsbach auf 1.142 Metern südlich von Oberstdorf. Einödsbach erreichen Sie von der Bushaltestelle Birgsau in etwa 30 Minuten zu Fuß.
Nach dem Kennenlernen starten wir gemeinsam in unsere Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau. Der Weg führt zunächst durch das Stillachtal und anschließend stetig bergauf zur Enzianhütte auf 1.804 Metern, wo wir eine gemütliche Pause einlegen.
Danach steigen wir weiter zur Rappenseehütte auf 2.092 Metern auf. Die große Alpenvereinshütte liegt eindrucksvoll in den Allgäuer Hochalpen und ist unser erstes Etappenziel auf dem Weg über die Alpen.
Gehzeit: ca. 4 Stunden / Strecke: ca. 8 km / Aufstieg: ca. 1120 Hm / Abstieg ca. 20 Hm

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Die Entfernungen, Höhenmeter und durchschnittlichen Gehzeiten (reine Wanderzeit in Bewegung haben wir als Durchschnitt von verschiedenen Touren ermittelt).

2. Tag: Rappenseehütte – Große Steinscharte – Lechtal – Kaiserjochhaus (2.310 m)

Nach dem Frühstück auf der Rappenseehütte starten wir zu einer abwechslungsreichen Etappe von den Allgäuer in die Lechtaler Alpen. Zunächst steigen wir zur Großen Steinscharte auf 2.262 Metern auf und überschreiten dort die Grenze von Deutschland nach Österreich.
Über einen teilweise steilen und felsigen Bergweg steigen wir durch das Wieselekar in das weitläufige Hochalptal ab. Der Weg führt uns schließlich hinunter nach Steeg/Burgstall im Lechtal, wo wir eine gemütliche Mittagsrast einlegen.
Anschließend bringt uns ein kurzer Transfer nach Kaisers auf 1.530 Metern. Von dort beginnt der zweite Aufstieg des Tages. Zunächst folgen wir einem gut begehbaren Weg zur Kaiseralpe, bevor der Weg zunehmend alpiner wird und uns hinauf zum Kaiserjochhaus auf 2.310 Metern führt.
Das Kaiserjochhaus liegt aussichtsreich in den Lechtaler Alpen und ist unser zweites Etappenziel auf dem Weg Richtung Vinschgau.
Gehzeit: ca. 6 Stunden / Strecke: ca. 14 km / Aufstieg: ca. 970 Hm / Abstieg ca. 730 Hm

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3. Tag: Kaiserjochhaus – Pettneu – Malfontal – Edmund-Graf-Hütte (2.408 m)

Vom Kaiserjochhaus auf 2.310 Metern steigen wir zunächst über alpine Steige und Almwiesen hinunter nach Pettneu am Arlberg auf 1.222 Metern. Unterwegs genießen wir immer wieder schöne Ausblicke auf die Lechtaler Alpen.
In Pettneu legen wir eine kurze Pause ein, bevor uns ein Taxi-Shuttle ins Malfontal bringt. Bei der Unteren Malfonalm auf 1.687 Metern bietet sich eine gemütliche Mittagsrast an.
Anschließend beginnt unser zweiter Aufstieg des Tages. Zunächst führt der Weg durch Almgelände und Alpenrosenfelder, später zunehmend über einen alpinen Bergsteig. In zahlreichen Serpentinen steigen wir schließlich hinauf zur Edmund-Graf-Hütte auf 2.408 Metern.
Die Hütte liegt hoch über dem Malfontal und bietet einen eindrucksvollen Blick auf die umliegende Bergwelt der Verwallgruppe.
Gehzeit: ca. 6 Stunden / Strecke: ca. 6 km / Aufstieg: ca. 580 Hm / Abstieg ca. 1080 Hm

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4. Tag: Edmund-Graf-Hütte – Schmalzgrubenscharte – Kappl – Heidelberger Hütte (2.264 m)

Von der Edmund-Graf-Hütte auf 2.408 Metern starten wir auf dem Rifflerweg in einen abwechslungsreichen hochalpinen Wandertag. Vorbei am idyllisch gelegenen Schmalzgrubensee steigen wir zur Schmalzgrubenscharte auf 2.697 Metern auf.
Von der Scharte führt der Weg über den Kieler Höhenweg durch die eindrucksvolle Hochgebirgslandschaft hinunter in Richtung Kappl. Im Skigebiet erreichen wir die Diasbahn und fahren mit der Seilbahn ins Paznauntal ab.
Ein kurzer Transfer bringt uns anschließend über Ischgl zur Bodenalpe auf 1.840 Metern. Hier beginnt der zweite Teil unserer Etappe: Durch das lange Fimbatal wandern wir vorbei an der Fimba Alpe immer weiter taleinwärts.
Unterwegs überschreiten wir die Grenze von Österreich in die Schweiz und erreichen schließlich die Heidelberger Hütte auf 2.264 Metern. Die Hütte liegt inmitten der Silvretta auf Schweizer Staatsgebiet und bildet einen eindrucksvollen Ausgangspunkt für unsere nächste Etappe ins Unterengadin.
Gehzeit: ca. 6 Stunden / Strecke: ca. 14 km / Aufstieg: ca. 810 Hm / Abstieg ca. 950 Hm

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5. Tag: Heidelberger Hütte – Kronenjoch – Val Tasna – Scuol

Von der Heidelberger Hütte auf 2.264 Metern steigen wir durch die hochalpine Landschaft der Silvretta in Richtung Kronenjoch auf. Mit zunehmender Höhe öffnet sich der Blick auf die umliegenden Gipfel und die weiten Täler zwischen Österreich und der Schweiz. Eventuell Besteigung der Breiten Krone (3.079 m)
Nach dem Übergang führt unser Weg auf der Schweizer Seite durch das lange Val Tasna bergab. Die Landschaft verändert sich dabei zunehmend: Aus der kargen Hochgebirgswelt gelangen wir über alpine Matten und Almwege langsam hinunter ins Unterengadin.
Im Tal erreichen wir schließlich die Region um Scuol, einen der bekanntesten Orte des Unterengadins. Nach den vergangenen Hüttentagen genießen wir hier die Übernachtung im Tal und können uns auf den großen Höhepunkt unserer letzten Etappe vorbereiten: die Uinaschlucht und den Übergang nach Südtirol.
Gehzeit: ca. 8 Stunden / Strecke: ca. 20 km / Aufstieg: ca. 800 Hm / Abstieg ca. 1450 Hm

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6. Tag: Scuol – Uinaschlucht – Schlinigpass – Sesvennahütte – Vinschgau

Am Morgen fahren wir von Scuol nach Sur En, wo unsere letzte große Wanderetappe beginnt. Zunächst führt der Weg durch das Val d’Uina stetig bergauf, bevor wir einen der eindrucksvollsten Abschnitte der gesamten Alpenüberquerung erreichen: die berühmte Uinaschlucht.
Der historische Weg wurde teilweise direkt in die steilen Felswände gesprengt und führt durch kurze Tunnel und über schmale Passagen hoch über dem Tal. Die spektakuläre Schlucht verbindet das Unterengadin mit dem oberen Vinschgau und bildet einen eindrucksvollen Übergang von der Schweiz nach Italien.
Am Ende der Uinaschlucht überschreiten wir die Grenze nach Südtirol und gelangen über den Schlinigpass zur Sesvennahütte auf 2.256 Metern. Hier legen wir eine gemütliche Mittagsrast ein und genießen noch einmal die hochalpine Landschaft der Sesvennagruppe.
Anschließend steigen wir über die Schliniger Alm hinunter nach Schlinig im Vinschgau. Von dort bringt uns ein Transfer zu unserer Unterkunft in St. Valentin am Haidersee. Beim gemeinsamen Abschlussabend mit Blick auf den Haidersee und die Ortlergruppe lassen wir unsere Alpenüberquerung noch einmal Revue passieren.
Gehzeit: ca. 8 Stunden / Strecke: ca. 18 km / Aufstieg: ca. 1240 Hm / Abstieg ca. 650 Hm

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7. Tag: Vinschgau – Rückreise nach Oberstdorf

Nach dem Frühstück treten wir gemeinsam die organisierte Rückreise vom Vinschgau nach Oberstdorf an. Mit dem Reisebus fahren wir über den Reschenpass und das Tiroler Oberland zurück ins Allgäu.
Die Ankunft in Oberstdorf ist voraussichtlich zwischen 14:00 und 15:00 Uhr vorgesehen. Dort endet unsere gemeinsame Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau und Sie können anschließend Ihre individuelle Heimreise antreten.

Gesamtgehzeiten ohne Pause, Strecke und Höhenmeter:

Gehzeit:

Strecke:

Aufstieg:

Abstieg:

38 Std.

80 KM

5520 HM

4890 HM

  • Allgäu-Vinschgau Alpen (29)
  • Allgäu  -  Vinschgau (8)
  • Allgäu  -  Vinschgau (9)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (16)
  • Allgäu  -  Vinschgau (12)
  • Alpenüberquerung Ladies Only (5)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (3)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (10)
  • Allgäu-Vinschgau Alpen (40)

LEISTUNGEN DER ALPENÜBERQUERUNG ALLGÄU–VINSCHGAU

  • Führung und Betreuung durch einen erfahrenen Bergführer/Bergwanderführer

  • 6 Übernachtungen mit Halbpension in Berghütten, Gasthöfen, Pensionen und Hotels

  • 7 organisierte Taxi- bzw. Transferfahrten entsprechend dem Tourenprogramm

  • 1 Seilbahnfahrt

  • organisierte Rückfahrt mit dem Reisebus vom Vinschgau nach Oberstdorf

  • Nutzung unseres Mitfahrportals bei Bedarf

REISEPREIS ALPENÜBERQUERUNG ALLGÄU–VINSCHGAU

€ 1225,-

Der genaue Reisepreis ist vom jeweiligen Termin abhängig und wird bei den einzelnen Reiseterminen ausgewiesen.

DAV-Mitgliedschaft

Eine Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Auf einzelnen DAV-Hütten können für Nichtmitglieder zusätzliche Übernachtungsgebühren von ca. € 10,- - € 12,- anfallen (aktuell nur Rappenseehütte und Kaiserjochhaus) . Ein eventuell anfallender Nichtmitglieder-Aufschlag wird direkt vor Ort auf der jeweiligen Hütte bezahlt.

TERMINE ALPENÜBERQUERUNG ALLGÄU–VINSCHGAU 2027

Programm Nr. 220: 26.06. – 02.07.2027 - € 1225,-
Programm Nr. 221: 03.07. – 09.07.2027 - € 1245,-
Programm Nr. 222: 10.07. – 16.07.2027 - € 1245,-
Programm Nr. 223: 17.07. – 23.07.2027 - € 1245,-
Programm Nr. 224: 24.07. – 30.07.2027 - € 1245,-
Programm Nr. 225: 31.07. – 06.08.2027 - € 1245,-
Programm Nr. 226: 07.08. – 13.08.2027 - € 1245,-
Programm Nr. 227: 14.08. – 20.08.2027- € 1245,-
Programm Nr. 228: 21.08. – 27.08.2027 - € 1245,-
Programm Nr. 229: 28.08. – 03.09.2027 - € 1245,-

Ist Ihr Wunschtermin für die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau bereits ausgebucht? Als abwechslungsreiche Alternative empfehlen wir Ihnen unsere Steinbocktour durch die Allgäuer und Lechtaler Alpen.
Auch hier erwarten Sie eindrucksvolle Berglandschaften, aussichtsreiche Höhenwege und eine mehrtägige geführte Tour abseits der klassischen Alpenüberquerungsrouten.
→ Zur Steinbocktour

ANFORDERUNGEN UND VORAUSSETZUNGEN

Die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau richtet sich an Bergwanderer mit Erfahrung. Vorausgesetzt werden eine gute Ausdauer, Trittsicherheit und Gesundheit.
Die längsten Etappen dauern bis zu 8 Stunden und führen über bis zu 1.240 Höhenmeter im Aufstieg bzw. 1.450 Höhenmeter im Abstieg. Sie sollten deshalb Bergtouren gewohnt sein und mehrere Wandertage hintereinander bewältigen können.
Technische Kletterkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie sollten jedoch keine ausgeprägte Höhenangst haben und sich auch auf ausgesetzten Wegabschnitten sicher bewegen können.

PARKTIPP FÜR DIE ALPENÜBERQUERUNG

Wenn Sie Ihr Fahrzeug während der Alpenüberquerung nicht in Oberstdorf abstellen möchten, bietet sich Sonthofen als Alternative an. Parkmöglichkeiten finden Sie unter anderem im Bereich des Bahnhofs sowie in der Marktanger-Tiefgarage.
Von Sonthofen fahren regelmäßig Züge nach Oberstdorf. Die Fahrzeit beträgt etwa 20 Minuten. Planen Sie für Parkplatzsuche, Fußweg zum Bahnhof und die Weiterfahrt nach Oberstdorf bitte ausreichend Zeit ein.
→ Weitere Informationen zu den Parkmöglichkeiten in Sonthofen

ERMÄSSIGUNGEN FÜR FAMILIEN UND GRUPPEN

Sie möchten gemeinsam als Familie oder Gruppe an der Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau teilnehmen? Für Familien und Gruppen bieten wir spezielle Vergünstigungen an.
→ Informationen zu unseren Familien- und Gruppenermäßigungen

  • Ortler Wanderwoche Zufallhütte
  • Steinbocktour durch die Allgäuer Alpen: Aufstieg Rappenseehütte
  • Steinbocktour durch die Allgäuer Alpen: Abendstimmung
  • Alpenüberquerung E5 Oberstdorf-Meran: Braunvieh
  • Alpenüberquerung E5 Oberstdorf-Meran: In den Zentralalpen
  • Alpenüberquerung E5 Oberstdorf-Meran: Sonnenuntergang Allgäuer Alpen
  • Alpenüberquerung E5 Oberstdorf-Meran: Steinbock am Pitztaler Jöchl

TREFFPUNKT UND ANREISE ZUM TOURSTART

Treffpunkt für die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau ist am ersten Tag um 12:00 Uhr am Gasthof Einödsbach südlich von Oberstdorf.

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Vom Bahnhof Oberstdorf fahren regelmäßig Busse durch das Stillachtal bis zur Haltestelle Birgsau. Von dort erreichen Sie Einödsbach zu Fuß in etwa 30 Minuten.

Anreise mit dem Auto
Wenn Sie mit dem eigenen Fahrzeug anreisen, empfehlen wir Ihnen, in Oberstdorf zu parken und anschließend mit dem Linienbus Richtung Birgsau weiterzufahren. Da die Tour nach sieben Tagen wieder in Oberstdorf endet, kann das Fahrzeug dort während der Alpenüberquerung stehen bleiben.

Bitte planen Sie ausreichend Zeit für die Anreise ein, damit Sie den Treffpunkt in Einödsbach spätestens um 12:00 Uhr erreichen.

Treffpunkt: Gasthof Einödsbach

Beginn: 12:00 Uhr

ÜBERNACHTEN VOR UND NACH DER ALPENÜBERQUERUNG

Wir empfehlen Ihnen, die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau entspannt anzugehen und bereits am Vortag im Raum Oberstdorf zu übernachten. So können Sie ohne lange Anreise und Zeitdruck zum Treffpunkt in Einödsbach starten.
Auch nach der Rückkehr nach Oberstdorf kann eine zusätzliche Übernachtung sinnvoll sein, um die Tour in Ruhe ausklingen zu lassen und erst am nächsten Tag die Heimreise anzutreten.
Über unseren Unterkunftslink finden Sie Hotels, Pensionen und Ferienunterkünfte in Oberstdorf und Umgebung in unterschiedlichen Preiskategorien.

AUSRÜSTUNG UND GEPÄCK FÜR DIE ALPENÜBERQUERUNG

Für die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau benötigen Sie vollständige Bergausrüstung für mehrtägige Touren und wechselnde Wetterbedingungen. Da Sie Ihren Rucksack während der gesamten Wanderung selbst tragen, empfehlen wir, das Gepäck auf das wirklich Notwendige zu beschränken.

Zur persönlichen Ausrüstung gehören unter anderem:
- feste Bergschuhe mit guter Profilsohle
- Tourenrucksack, ca. 30–40 Liter
- funktionelle Wanderbekleidung
- Regen- und Windschutz
- warme Zusatzbekleidung
- Mütze und leichte Handschuhe
- Sonnenbrille und Sonnenschutz
- Trinkflasche bzw. Trinksystem
- Hüttenschlafsack
- persönliche Hygieneartikel
- Wechselwäsche in möglichst geringem Umfang

Der vollständig gepackte Rucksack sollte möglichst nicht mehr als etwa 8–10 kg wiegen. Je leichter Ihr Gepäck ist, desto angenehmer lassen sich die langen Etappen und Höhenmeter bewältigen.
Bitte verwenden Sie auch unsere empfohlene Bekleidungs- und Ausrüstungsliste

Hier geht es los:

Nicht im Reisepreis enthaltene Sonderleistungen

Zusätzliche Leistungen, die aufgrund unvorhersehbarer Ereignisse notwendig werden, sind nicht im regulären Reisepreis enthalten. Dazu können beispielsweise zusätzliche Transfers, Übernachtungen oder Umfahrungen aufgrund außergewöhnlicher Wetter- oder Wegverhältnisse gehören.
Auch zusätzliche Kosten, die durch einen individuellen Tourabbruch entstehen, sind nicht Bestandteil der ausgeschriebenen Reiseleistungen.
Solche Kosten entstehen nur im Ausnahmefall. Sollte dies notwendig werden, bezahlen die Teilnehmer ausschließlich die tatsächlich zusätzlich anfallenden Leistungen direkt vor Ort.

Häufige Fragen zur Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau

Unsere FAQ beantwortet die wichtigsten Fragen zur geführten Alpenüberquerung vom Allgäu ins Vinschgau. Hier erfahren Sie mehr über die Route, die Schwierigkeit, die erforderliche Kondition, das Wandern mit Rucksack, die Unterkünfte sowie die An- und Rückreise. So können Sie besser einschätzen, ob diese abwechslungsreiche Alpenüberquerung zu Ihren persönlichen Voraussetzungen und Erwartungen passt.

Route und Verlauf der Alpenüberquerung

Was ist die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau?

Die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau ist eine siebentägige geführte Wanderreise von Einödsbach bei Oberstdorf bis nach St. Valentin am Haidersee in Südtirol. Die Route führt durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Italien und verbindet alpine Höhenwege, stille Täler, Berghütten und eindrucksvolle Schluchten.

Wie verläuft die Route vom Allgäu ins Vinschgau?

Die Alpenüberquerung beginnt in Einödsbach bei Oberstdorf und führt über die Rappenseehütte, das Kaiserjochhaus, Pettneu, die Edmund-Graf-Hütte, die Heidelberger Hütte und das Unterengadin ins Vinschgau. Zum Abschluss wandern wir durch die Uinaschlucht über die Sesvennahütte nach Schlinig und fahren anschließend nach St. Valentin am Haidersee.

Ist die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau eine E5-Tour?

Nein, die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau ist keine klassische Wanderung auf dem Europäischen Fernwanderweg E5. Sie verläuft auf einer eigenständigen Route über das Kaiserjoch, die Silvretta und das Engadin und ist eine attraktive Alternative zur bekannten Alpenüberquerung von Oberstdorf nach Meran.

Worin unterscheidet sich die Tour von der Alpenüberquerung Oberstdorf–Meran?

Die Route Allgäu–Vinschgau führt durch vier Länder und verläuft über die Rappenseehütte, das Kaiserjoch, die Heidelberger Hütte, das Engadin und die Uinaschlucht. Sie endet bereits im Vinschgau und nicht in Meran. Dadurch bietet sie andere Landschaften und teilweise deutlich ruhigere Wegabschnitte als die klassische E5-Alpenüberquerung.

Endet die Alpenüberquerung in Meran?

Nein, das Ziel dieser Wanderreise liegt im oberen Vinschgau. Nach der letzten Wanderetappe über die Uinaschlucht und die Sesvennahütte übernachten wir im Bereich St. Valentin am Haidersee. Am siebten Tag erfolgt die organisierte Rückfahrt nach Oberstdorf.

Was sind die Höhepunkte der Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau?

Zu den landschaftlichen Höhepunkten gehören die Rappenseehütte, die Große Steinscharte, das Kaiserjochhaus, die Edmund-Graf-Hütte, die Silvretta, die Heidelberger Hütte und das Unterengadin. Ein besonderer Abschluss ist die Wanderung durch die spektakuläre Uinaschlucht mit ihren in den Fels gebauten Wegen und Tunneln.

Wie lang ist die Alpenüberquerung vom Allgäu ins Vinschgau?

Die gesamte Wanderstrecke beträgt rund 80 Kilometer. Während der sechs Wandertage werden insgesamt etwa 5.520 Höhenmeter im Aufstieg und 4.880 Höhenmeter im Abstieg zurückgelegt. Die reine Gehzeit beträgt insgesamt ungefähr 38 Stunden

Schwierigkeit und persönliche Voraussetzungen

Wie schwierig ist die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau?

Die Alpenüberquerung ist eine anspruchsvolle mehrtägige Bergwanderung auf Gebirgs- und Höhenwegen. Sie erfordert eine gute Kondition, Ausdauer, Trittsicherheit und geeignete Bergwanderausrüstung. Einzelne Abschnitte verlaufen über steile, felsige oder alpine Steige.

Ist die Alpenüberquerung für Anfänger geeignet?

Die Tour ist nicht für vollkommen untrainierte Wanderanfänger geeignet. Eine Teilnahme ist möglich, wenn Sie regelmäßig wandern, bereits Erfahrung auf alpinen Bergwegen gesammelt haben und mehrere Tage hintereinander längere Auf- und Abstiege bewältigen können.

Welche Kondition benötige ich für die Alpenüberquerung?

Sie benötigen eine gute Grundlagenausdauer für mehrere aufeinanderfolgende Wandertage. Die längsten Etappen dauern bis zu 8 Stunden und umfassen bis zu 1.240 Höhenmeter im Aufstieg bzw. 1.450 Höhenmeter im Abstieg. Zur Vorbereitung empfehlen sich längere Bergwanderungen mit ähnlich gepacktem Rucksack.

Wie kann ich mich auf die Alpenüberquerung vorbereiten?

Beginnen Sie mehrere Monate vor der Reise mit regelmäßigem Ausdauertraining und längeren Wanderungen. Besonders sinnvoll sind Bergtouren mit vielen Höhenmetern, längeren Abstiegen und einem Rucksack, dessen Gewicht Ihrer späteren Tourenausrüstung entspricht.

Muss ich trittsicher sein?

Ja, Trittsicherheit ist für diese Alpenüberquerung erforderlich. Sie sollten auch auf schmaleren, steinigen, unebenen und stellenweise felsigen Bergwegen sicher gehen können. Besonders bei Nässe oder längeren Abstiegen ist eine gute Koordination wichtig.

Muss ich für die Tour schwindelfrei sein?

Sie sollten keine ausgeprägte Höhenangst haben und sich auf alpinen Wegen sicher bewegen können. Vollständige Schwindelfreiheit ist nicht auf jedem Abschnitt erforderlich, dennoch können schmale Wege, steile Hänge und tiefere Einblicke vorkommen.

Wie lange wird täglich gewandert?

Die täglichen Gehzeiten unterscheiden sich je nach Etappe, Gelände, Wetter und Gruppentempo. Aus insgesamt rund 38 Stunden reiner Gehzeit auf sechs Wandertage ergeben sich mehrere lange und vollwertige Bergwandertage. Pausen sind in diesen Angaben noch nicht enthalten.

Muss die Breite Krone mit 3.079 Metern bestiegen werden

Nein, die Besteigung der Breiten Krone ist eine optionale Erweiterung. Sie wird nur durchgeführt, wenn das Wetter, die Wegverhältnisse und die Kondition der Gruppe dies zulassen. Die Entscheidung trifft der Bergführer vor Ort.

Führung, Wetter und Sicherheit

Wird die Alpenüberquerung von einem Bergführer begleitet?

Ja, die gesamte Alpenüberquerung wird geführt. Der Bergführer begleitet die Gruppe auf allen Etappen, beurteilt die aktuellen Verhältnisse und entscheidet über notwendige Anpassungen des Tourenverlaufs. Die Bergführergebühr ist im Reisepreis enthalten.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Bei ungünstigen Wetter- oder Wegverhältnissen kann der Bergführer die Route verändern, eine Etappe verkürzen oder einen Abschnitt mit einem Transfer umgehen. Sicherheit und verantwortungsvolle Gruppenführung haben dabei Vorrang vor dem geplanten Routenverlauf.

Findet die Alpenüberquerung auch bei Regen statt?

Normaler Regen bedeutet nicht automatisch, dass eine Etappe abgesagt wird. Entscheidend sind die tatsächlichen Bedingungen wie Gewitter, Starkregen, Sturm, Schneefall oder die Begehbarkeit der Wege. Der Bergführer beurteilt die Situation jeweils vor Ort.

Was passiert, wenn ich während der Tour nicht mehr weitergehen kann?

Kann ein Teilnehmer die erforderliche Etappe aus gesundheitlichen oder konditionellen Gründen nicht sicher bewältigen, entscheidet der Bergführer über das weitere Vorgehen. Je nach Situation kann ein Abstieg, eine alternative Route oder ein zusätzlicher Transfer notwendig werden. Zusätzliche Kosten infolge eines individuellen Tourabbruchs sind nicht Bestandteil der regulären Reiseleistungen.

Kann der ausgeschriebene Tourenverlauf geändert werden?

Ja, Änderungen können aus Sicherheitsgründen erforderlich sein. Wetter, Schneefelder, Wegsperrungen, die Verfassung der Gruppe oder andere unvorhersehbare Ereignisse können eine Anpassung der Route notwendig machen.

Ausrüstung, Bergschuhe und Rucksack

Welche Schuhe benötige ich für die Alpenüberquerung?

Für die Alpenüberquerung benötigen Sie stabile, gut eingelaufene Bergwanderschuhe mit griffiger Profilsohle. Die Schuhe sollten den Knöchel ausreichend stützen und für steinige, nasse und teilweise felsige Bergwege geeignet sein. Neue Schuhe sollten unbedingt vor der Reise auf mehreren längeren Wanderungen getragen werden.

Welche Ausrüstung brauche ich für die Alpenüberquerung?

Zur Grundausrüstung gehören wetterfeste Bergbekleidung, Regen- und Kälteschutz, Wechselwäsche, Sonnenschutz, Trinkflasche, persönliche Medikamente und eine kleine Notfallausrüstung. Maßgeblich ist die aktuelle Ausrüstungsliste der Bergschule Oberallgäu.

Muss ich mein Gepäck selbst tragen?

Nach der aktuellen Leistungsbeschreibung ist kein durchgehender Gepäcktransport enthalten. Sie tragen Ihre persönliche Ausrüstung während der Wanderetappen selbst im Rucksack. Deshalb sollte ausschließlich zweckmäßige und möglichst leichte Ausrüstung eingepackt werden.

Wie schwer sollte der Rucksack sein?

Der Rucksack sollte so leicht wie möglich bleiben und nur die tatsächlich benötigte Ausrüstung enthalten. Zu viel Gepäck belastet insbesondere bei langen Aufstiegen und Abstiegen. Packen Sie den Rucksack bereits vor der Reise vollständig und unternehmen Sie damit mehrere Trainingswanderungen.

Sind Wanderstöcke sinnvoll?

Ja, Wanderstöcke sind bei dieser Alpenüberquerung sehr empfehlenswert. Sie können die Knie bei längeren Abstiegen entlasten und auf rutschigem oder unebenem Untergrund zusätzliche Stabilität geben. Voraussetzung ist, dass Sie den richtigen Umgang damit vorher üben.

Benötige ich einen Hüttenschlafsack?

Da während der Alpenüberquerung auch in Berghütten und teilweise im Lager übernachtet wird, gehört ein leichter Hüttenschlafsack grundsätzlich in die Ausrüstung. Beachten Sie hierzu die jeweils aktuelle Ausrüstungsliste und die Hinweise in den Reiseunterlagen.

Übernachtung und Verpflegung

Wo wird während der Alpenüberquerung übernachtet?

Die sechs Übernachtungen erfolgen in einer Kombination aus Berghütten, Gasthöfen, Pensionen und Hotels. Zu den Hütten entlang der Route gehören unter anderem die Rappenseehütte, das Kaiserjochhaus, die Edmund-Graf-Hütte und die Heidelberger Hütte.

Übernachtet man im Zimmer oder im Matratzenlager?

Je nach Unterkunft erfolgt die Übernachtung im Zimmer oder im Lager. Auf Berghütten sind Mehrbettzimmer und Matratzenlager üblich, während im Tal Gasthöfe, Pensionen oder Hotels genutzt werden. Ein Anspruch auf ein bestimmtes Zimmer besteht bei einer Hüttenwanderung grundsätzlich nicht.

Ist die Verpflegung im Reisepreis enthalten?

Im Reisepreis sind sechs Übernachtungen mit Halbpension enthalten. Damit sind üblicherweise das Frühstück und das Abendessen abgedeckt. Verpflegung während der Wanderetappen, Getränke und persönliche Ausgaben sollten zusätzlich eingeplant werden.

Muss ich Mitglied im Deutschen Alpenverein sein?

Nein, eine Mitgliedschaft im Deutschen Alpenverein ist für die Teilnahme nicht erforderlich. Nichtmitglieder können auf einzelnen DAV-Hütten jedoch einen zusätzlichen Übernachtungsaufschlag bezahlen müssen.

Anreise, Treffpunkt und Rückfahrt

Wo startet die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau?

Der Treffpunkt befindet sich am ersten Tag um 12:00 Uhr am Gasthof Einödsbach südlich von Oberstdorf. Von der Bushaltestelle Birgsau erreichen Sie den Treffpunkt zu Fuß in ungefähr 30 Minuten. Anschließend beginnt der Aufstieg über die Enzianhütte zur Rappenseehütte.

Kann ich bereits am Vortag nach Oberstdorf anreisen?

Ja, eine Anreise am Vortag ist besonders bei einer längeren Anfahrt empfehlenswert. Die zusätzliche Übernachtung vor Beginn der Alpenüberquerung wird individuell gebucht und ist nicht Bestandteil des Reisepreises.

Wie erfolgt die Rückreise vom Vinschgau nach Oberstdorf?

Am siebten Tag erfolgt eine organisierte Rückfahrt mit dem Reisebus vom Vinschgau über den Reschenpass und Zams nach Oberstdorf. Die Ankunft in Oberstdorf ist voraussichtlich zwischen 14:00 und 15:00 Uhr. Die Busfahrt ist im Reisepreis enthalten.

Wo kann ich während der Alpenüberquerung parken?

Eine Parkmöglichkeit besteht neben Oberstdorf beispielsweise in Sonthofen. Von dort erreichen Sie Oberstdorf mit der Bahn. Da sich Preise, Zufahrten und Verfügbarkeiten ändern können, sollten die aktuellen Parkinformationen unmittelbar vor der Anreise geprüft werden.

Buchung, Leistungen und Reisezeit

Welche Leistungen sind bei der Alpenüberquerung enthalten?

Im Reisepreis enthalten sind die Bergführerbegleitung, sechs Übernachtungen mit Halbpension, mehrere Taxi- und Bustransfers, eine Seilbahnauffahrt sowie die organisierte Rückfahrt vom Vinschgau nach Oberstdorf. Zusätzlich kann bei Bedarf das Mitfahrportal der Bergschule genutzt werden.

Wann findet die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau statt?

Die ausgeschriebenen Termine liegen in den Sommermonaten, in der Regel zwischen Ende Juni und Anfang September. Die verfügbaren Termine und freien Plätze werden direkt auf der Tourseite veröffentlicht.

Was kostet die geführte Alpenüberquerung?

Der Reisepreis richtet sich nach dem jeweiligen Termin und Reisejahr. Den aktuellen Preis sowie mögliche Zuschläge finden Sie direkt bei den Terminen auf der Tourseite. Dadurch bleibt die FAQ auch bei späteren Preisanpassungen aktuell.

Kann ich die Alpenüberquerung auch allein buchen?

Ja, für die Buchung benötigen Sie keinen eigenen Wanderpartner. Sie nehmen als Einzelperson an einer geführten Gruppe teil und lernen die weiteren Teilnehmer zu Beginn der Reise kennen.

Für wen ist die Alpenüberquerung Allgäu–Vinschgau besonders geeignet?

Die Tour eignet sich für konditionsstarke Bergwanderer, die eine abwechslungsreiche Alpenüberquerung abseits der klassischen E5-Route suchen. Besonders reizvoll ist die Kombination aus Berghütten, alpinen Höhenwegen, vier Ländern, dem Engadin und der Uinaschlucht.

Bildnachweise:
IDM Südtirol - Alto Adige/Helmuth Rier
IDM Südtirol-Alto Adige/Frieder Blickle

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