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Für besondere Verdienste im Tourismus durch Udo Zehetleitner, erhielt die Bergschule Oberallgäu den Tiroler Adlerorden in Silber, eine der höchsten Auszeichnungen des Landes Tirol.

Neu: der Grenzgängerweg

Grenzgängerweg - Grenzüberschreitendes Wandern

Auf alpinen Schmugglerpfaden durch die Allgäuer Alpen

Der Grenzgänger Weg ist eine neu erschlossene alpine Wanderroute rund um den Hochvogel in den Allgäuer Alpen.
Der »Grenzgänger« ist eine Mehrtagestour inmitten der Allgäuer Alpen. Die Besonderheit ist unter anderem die ständige Überschreitung der österreichischen und deutschen Grenze zwischen Tannheimer Tal, Hintersteiner Tal und dem Lechtal. Highlights sind auch die Besteigung des Hochvogel sowie der Besuch des bekannten Schrecksees.
Die Route verläuft fast ausschließlich auf alpinen Steigen und Pfaden in einer Höhenlage von 1700 bis 2200 Metern Höhe. Markant für diese Tour sind felsige Gipfel, blumige Wiesen, glitzernde Bergseen und gemütliche Hütten abseits frequentierten Fernwanderwege. Bei der Tour erfolgt mehrmals der Grenzübergang zwischen Österreich und Deutschland. Höhepunkt der Tour ist die Besteigung des Hochvogel (2592 m) Übernachtet wird auf der Willersalpe, der Landsberger Hütte, dem Prinz-Luitpold-Haus und in Hinterhornbach.


  • Der Grenzgängerweg: Allgäuer Alpen pur
  • Der Grenzgängerweg: Grenzstein

Routenverlauf:

1. Tag: Hinterstein (865 m) - Willersalpe (1458 m)

vom Bergsteigerdorf Hinterstein erfolgt der ca. zweistündige Hüttenaufstieg zur idyllischen und urig gelegenen Willersalpe (1458 m). Übernachtung in der Willersalpe.

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2. Tag: Willersalpe - Landsberger Hütte (1810 m)

Aufstieg zum Geißeckjoch (2050 m) mit Blick auf den Vilsalpsee, vorbei an Rauhhorn (2240 m) und Kugelhorn (2126 m) zum bekannten Schrecksee (1813 m). Auf dem Saalfelder Höhenweg zur Landsberger Hütte (1810 m).

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3. Tag: Landsberger Hütte - Prinz Luitpold Haus (1846 m)

Aufstieg zum westl. Lachenjoch (1960 m) weiter zum Kastenjoch ( 1930 m) und Lahnerscharte (1982 m). Auf dem Jubiläumsweg zur Bockarscharte (2240 M) und auf den Glasfelderkopf (2270 m). Abstieg zum Prinz Luitpold Haus (1846 m).

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4. Tag: Prinz Luitpoldhaus - Hinterhornbach (1120 m)

Aufstieg zur Balkenscharte ( 2230 m) und über den Kalten Winkel auf den Hochvogel (2592 m). Abstieg über den Schmugglerweg über die Schwabenegghütte nach Hinterhornbach (1120 m) im Lechtal. Übernachtung im Gasthof.

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5. Tag: Hinterhornbach - Prinz Luitpoldhaus (1846 m)

Aufstieg über das Hornbachjoch (2020 m). Über das Wildenfeld zum Himmelecksattel (2007 m). Weiter über den Höhenweg unter dem Widemerkopf (2163 m) vorbei zum Prinz Luitpoldhaus (1846 m).

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6. Tag: Prinz Luitpoldhaus - Hinterstein

Abstieg in das Bärgündle Tal und weiter zum Giebelhaus (1090 m). Mit dem Wanderbus zurück zum Ausgangspunkt, dem Parkplatz in Hinterstein. Ca. 4 Std.Ende der Tour um ca. 13.00 Uhr

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Treffpunkt:

Sonntag, 14.00 Uhr in Hinterstein (883 m) am Bergsteiger Hotel Grüner Hut. Parken am Wanderparkplatz in Hinterstein (100 Meter neben dem Treffpunkt).

Anreise:

A7 bis Autobahnausfahrt OY/Mittelberg - Wertach - Oberjoch - Bad Hindelang -Hinterstein. Anreise auch mit dem Bahn bis Sonthofen und Bus über Bad Hindelang nach Hinterstein möglich.

Termine:

Programm Nr. 93: 11.07. - 16.07.2021 - ausgebucht
Programm Nr. 94: 01.08. - 06.08.2021 - ausgebucht
Programm Nr. 95: 15.08. - 20.08.2021

Preis:

€ 755,- inkl. Bergführergebühr, 4 x Übernachtung mit Halbpension in Berghütten, 1 x Übernachtung mit Halbpension im Gasthof, 1 x Busfahrt.

Anspruch:

Mindestteilnehmerzahl: 6 Personen

Programm:

1. Etappe:
Wanderung Formarinsee nach Lech. Der Formarinsee liegt von 2000ern umrahmt mitten im Lechquellengebirge. Hier entspringt einer der Quellflüsse des Lech. Wir folgen ihm, wie er sich von einem unscheinbaren Bächlein nach Vereinigung mit dem Spullerbach zu einem ansehnlich Bach, dem jungen Lech entwickelt. Vorbei am Steinbockdenkmal, das an die Wiedereinsetzung der beeindruckenden Steinböcke 1958 erinnert, geht es durch Wiesen und über Stege immer am Fluß entlang bis zum weltberühmten Lech am Arlberg.
14 Km, 195 Hm Aufstieg, 629 Hm Abstieg, 5 h reine Gehzeit.

2. Etappe:
Lech nach Lechleiten.
Ab Lech gehen wir ein Stück oberhalb des Flusses, der hier in einer beeindruckenden Schlucht fliest. Kurz vor Warth steigen wir zum Fluß hinunter und überqueren ihn. Durch den bekannten Skiort Warth geht es auf einem Panoramaweg nach Lechleiten.
14 1/2 Km, 733 Hm Aufstieg, 635 Hm Abstieg, 4 h reine Gehzeit.

3. Etappe:
Lechleiten nach Holzgau.
Von Lechleiten geht es am Naturklettergarten Schrofenwies vorbei hoch über dem Lech mit beeindruckenden Tiefblicken auf den Fluß. Kurz vor Steeg steigen wir zum Fluß hinab, um tief in der Schlucht ein kleines Stück auf der alten, aufgelassenen Bundesstraße zu gehen und zu erleben, wie sich die Natur hier das Menschenwerk zurückholt. In Holzgau können wir die Lüftlmalereien bewundern, die heute noch vom wirtschaftlichen Aufstieg des Ortes in der Vergangenheit zeugen.
16 Km, 430 Hm Aufstieg, 850 Hm Abstieg, 5 1/2 h reine Gehzeit.

4. Etappe: Holzgau nach Elbigenalp
Heute geht es für Schwindelfreie über die spektakuläre Hängebrücke über die Höhenbachschlucht mit 200 m Länge und einer Höhe von 110 m! Nach Abstieg zum Fluß geht der Weg am Lech entlang nach Elbigenalp, dem Geburtsort der legendären Gayerwally und geografischen Mittelpunkt des Lechtals.
12 1/2 Km, 750 Hm Aufstieg, 818 Hm Abstieg, 5 h reine Gehzeit.

5. Etappe:
Elbigenalp nah Vorderhornbach.
Wir gehen zuerst am Lech entlang und dann mit wunderschönem Panoramablick auf ruhigen Waldwegen. Unterwegs liegt der geheimnisvolle Doser Wasserfall, er versiegt an St. Martin und beginnt wieder an St. Georg. Vor Elmen überqueren wir die Lechbrücke, die im August 2005 von einem Hochwasser beschädigt wurde. In der architektonisch innovativen Brücke sitzt heute die Naturparkverwaltung.
18 Km, 750 Hm Aufstieg, 800 Hm Abstieg, 7 1/2 h reine Gehzeit.

6. Etappe:
Vorderhornbach nach Weißenbach
Vom urigen Vorderhornbach, wegen des milden Klimas auch Meran des Lechtals genannt, geht es durch Wiesen und Weiden zum Aussichtspunkt Baichlstein, von dem man einen herrlichen Blick auf den Lechzopf hat. Anschließend geht es am Lech entlang, der hier völlig naturbelassen in vielen Verzweigungen durch die Kiesbänke fliest. Wilder sieht es in Kanada auch nicht aus. An der Forchacher Hängebrücke vorbei wandern wir durch die Lechauen, die die Heimat vieler Brutvogelarten ist. I
15 1/2 Km, 200 Hm Aufstieg, 280 Hm Abstieg, 5 h reine Gehzeit.

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